Sonntag, 21. Februar 2016

Blaubeermuffins mit Zimtkruste (ca 15 Stück)

Diese Blaubeermuffins sind von zwei verschiedenen amerikanische Vorlagen zusammengeschustert.
Die Muffins sind unglaublich fluffig und saftig, die Zimtkruste ist knusprig und eine wahre Krone auf den kleinen Küchlein.


Man braucht:
200 g Mehl
60 g   Haferflocken

1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2 Eier
180g Zucker, braun
1 Pck. Vanillezucker
150 g Butter, geschmolzen
200g saure Sahne
100g Naturjoghurt
200 g Heidelbeere/Blaubeeren
Für die Zimtkruste:
100 g Zucker
40 g Mehl
55g Butter, gewürfelt
3 g Zimt

Zubereitung (ca 30 Minuten):

Zuerst wasche ich die Blaubeeren/taue sie auf/lasse sie abtropfen - je nachdem ob ich frische Beeren bekomme oder auf TK oder eingeweckte Beeren zurückgreife. Die Butter lasse ich in der Zeit schmelzen.
Die Zutaten für die Zimtkruste zu einer Streuselmasse verarbeiten.
In einer Schüssel mische ich nn das Mehl, die Haferflocken, Backpulver und Natron zusammen und stelle die Schüssel beiseite. In einer seperaten Schüssel verquirle ich die Eier und füge die restlichen Zutaten, bis auf die Blaubeeren hinzu und verrühre alles ordentlich miteinander. dann das Mehl-gemisch hinzugeben, verkneten und die Beeren vorsichtig unterheben.
Den Teig auf die Muffinform verteilen, die Zimt-Streusel drüberstreuen und im unteren Teil des Ofens bei 180° für ca 20 Minuten backen. Abkühlen lassen und genießen!



Nährwertangaben (pro 100g):
285 kcal
4,1g  Eiweis
14,8g  Fett
34,1g Kohlenhydrate

Mittwoch, 17. Februar 2016

Zimtbrötchen fürs Krümelmonster

Dieses leckere Rezept habe ich von einer alten Frau aus unserer Kirch "geerbt".
Sie hat immer gesagt, das seien auch Kekse die Männern schmecken - und das stimmt!
Und einfach herzustellen sind sie noch dazu.


Man braucht:
250 g Mehl
250 g Zucker
250 g Margarine
200 g Mandeln (gehackt oder gemahlen bzw. gemischt)
2 Teel. Backpulver
2 Teel. Zimt
2 Esslöffel Kakao
Milch nach Bedarf

Zubereitung (ca 20 Minuten + Kühlzeit):

Alle Zutaten bis auf die Milch gut vermischen 
und über Nacht zugedeckt an einem kühlen Ort rasten lassen. 
Anschließend zu kleinen Bällen formen und mit Milch bestreichen. 
Im Originalrezeot steht jetzt: "Anschließend backen bei Mittelhitze (Achtung - sie verbrennen leicht)"
Je nach Ofen ist das natürlich unterschiedlich.
Ich habe sie bei 170° Umluft immer ca 12 Minuten drin gehabt, dann waren sie ideal.
Sie sind bis zum kompletten Erkalten natürlich weicher, aber härten dann nach.
Tatsächlich halten sich diese Kekse auch noch bis zum nächsten Weihnachtsfest.


Nährwertangaben (pro 100g):
512 kcal
7,8 g  Eiweis
32,5g  Fett
49,8g Kohlenhydrate

Dienstag, 16. Februar 2016

Leles-Mutti-Kekse (ca 25 Stück)

Das Kekse backen nicht nur etwas für die Weihnachtszeit ist wissen viele.
Wenn ich trotzdem jemanden davon überzeugen möchte, dass Kekse auch bei wärmeren Temperaturen schmecken, dann backe ich diese hier: mit weißer Schokolade und Ingwer sind sie frisch und süß und genau richtig zum Eiskaffee.

 Man braucht:
125g weiche Butter
80g brauner Zucker
1 Ei
90g Weizenmehl
15g Haferflocken
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
100g Weiße Schokolade
1 daumenlanges stück frischer Ingwer

Zubereitung (ca. 30 Minuten + Kühlzeit):
Butter und Zucker cremig rühren, 

geriebenen Ingwer dazu geben dann mit dem Ei schaumig schlagen.
Mehl, Haferflocken, Backpulver und Salz mischen und darunterheben.
Schokolade grob hacken und unter den Teig rühren.
Teig zu einer Wurst rollen (ca. 5cm Durchmesser), mit Frischhaltefolie einschlagen und min. 30min anfrieren lassen.
Backofen auf 180°C vorheizen.
Teigrolle in 1cm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen und in der Mitte des Ofens für 10min goldbraun backen.

Da die Kekse ein wenig aufgehen ist es wichtig genügend Abstand zwischen den einzelnen Keksen zu lassen. Nimmt man sie aus dem Ofen, könnten sie noch ein wenig weich sein, das legt sich nach dem Abkühlen aber!



Nährwertangaben (pro 100g):
420 kcal
5,2 g  Eiweis
62,7 g  Fett
40 g  Kohlenhydrate

Tipp:
Das schöne an dem Rezept ist, dass man es jederzeit vorbereiten kann. Einfach den Teig zubereiten und ab in die Tiefkühltruhe. Dort kann er ruhen, bis plötzlicher Besuch kommt - dann kann man innerhalb weniger Minuten jederzeit frischgebackene Kekse zaubern.

Donnerstag, 27. März 2014

Kondensmilch (ca 1 Liter)


Wer kennt das nicht - man will etwas kochen oder backen und beim Einkauf hat man eine Sache nicht bekommen oder vergessen… So erging es mir letztens mit Kondensmilch. Nach stundenlanger Recherche und ausprobieren bin ich dann zu diesem Rezept gekommen.
Die Zuckerangabe ist so ungewöhnlich, da ich wenig gezuckerte Kondensmilch bevorzuge. 
Dem Geschmack sind dabei aber keine Grenzen gesetzt.


Man braucht:
1 l                 Vollmilch (auch Laktosefrei geeignet)
min. 200 g    Zucker
10 g              Speisestärke
1 Pck            Backpulver



Zubereitung (ca. 20 min.):
Einen Teil (ca ⅔) der Milch in einem großen Topf mit dem Zucker aufkochen und anschließend 10 Minuten köcheln lassen - Aber vorsicht! Die Milch kocht schnell über!!
Den Rest der Milch mit der Speisestärke und dem Backpulver verrühren und in den Topf dazu geben. Das Gemisch so lange köcheln (immer schön dabei rühren), bis eine dickliche leicht Gelbe Flüssigkeit entstanden ist.



Nährwertangabe (pro 100 g):
72,5 kcal
3,3 g Eiweiß
3,6 g Fett
6,6 g Kohlenhydrate


Tipp:
Falls ihr Kondensmilch zum karamellisieren braucht greift unbedingt auf die Supermarktalternative zurück! Dafür ist diese Art der Kondensmilch nicht geeignet.

Sonntag, 9. März 2014

Limetten-Torte mit Baiser-Haube

Diese Torte ist nicht nur lecker, sondern auch ziemlich gesund und frisch. Natürlich hat auch sie ein paar versteckte Kalorien - im Vergleich zu einer Buttercremetorte ist sie allerdings ein echtes Leichtgewicht. Man kann die Torte an einigen Stellen gesünder machen, indem man z.B. auf ungesüßte Kondensmilch zurückgreift und dann mit Zucker o.ä. leicht nachsüßt. Das besondere hier: Ein Stück des Kuchens deckt einen Viertel des Tagesbedarf an Vitamin A!!!


Man braucht:
200 g            Vollkornbutterkekse
150 g            Joghurtbutter
5                   Eier
400 ml          Kondensmilch (gesüßt oder ungesüßt + Zucker)
125ml           Limetten- oder Zitronensaft (ca 5 Limetten)
1-2 pck.        Limetten- oder Zitronenschale (ca 3 Limetten)
50 g              Rohrzucker
1 Msp.          Weinsteinbackpulver
1 Prise          Salz


Zuberreitung (ca 45-50 min.):
Kekse zerbröseln. Die Butter schmelzen lassen (geht auch einfach in der Mikrowelle) und mit den Keksbröseln zum Teig verkneten. Das alles in eine Springkuchen- oder Pieform drücken (inklusive Rand) und das ganze 15 Minuten erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Eier trennen und das Eigelb mit der Kondesnmilch etwa 7 Minuten schaumig aufschlagen. Nimmt man ungesüßte Kondensmilch braucht man zusätzlich noch etwas Zucker um die Masse nach Geschmack zu süßen.  Nun den Saft und die Schale darunterrühren.  Die Creme nun auf den Keksboden geben und ab die 1. Runde in den Ofen.
Während des Backens das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen, den Zucker nach und nach dazugeben. Wenn ein fester Eischnee entstanden ist, noch schnell das Weinsteinbackpulver unterheben und mit Hilfe eines Spritzbeutels auf den Kuchen geben. Das ganze nochmal für die 2. Runde in den Ofen bräunen lassen, abkühlen lassen und bald servieren.

1.       Runde Ofen
180°C (Gas 2-3/KEINE Umluft empfehlenswert)
25 Minuten
2.       Runde Ofen
250°C (Gas höchste Stufe/ KEINE Umluft empfehlenswert)
4-7 Minuten




Nährwertangaben (pro Stück):
292  kcal 
6g    Eiweis
15g  Fett
32g  Kohlenhydrate

Die Nährwertangaben richten sich in diesem Beispiel auf den Kuchen mit gesüßter fertiger Kondensmilch

Tipp:
Die Torte ist innen ziemlich flüssig wenn sie noch warm ist. Wenn die Zeit bis zum Abkühlen zu kurz ist, dann nach ca 15 Minuten einfach in die Tiefkühltruhe damit. Schmeckt auch im Hochsommer halb-geeist ziemlich gut!